Second Hand, Tausch oder Leihen: Was lohnt sich bei Kinderkleidung im Herbst?
Hast Du auch das Gefühl, dass die Herbstjacke von letztem Jahr auf einmal viel zu kurze Ärmel hat? Kein Zufall: Gerade Babys und Kleinkinder wachsen alle paar Wochen aus einer Kleidergröße heraus, und auch im Kita- und Schulalter ist im Herbst meist eine ganze Runde neuer Größen fällig. In diesem Artikel zeige ich Dir, was Dein Kind für den Herbst wirklich braucht, was Du Dir getrost sparen kannst, und wo Du gebrauchte, getauschte oder geliehene Kleidung findest, die genauso gut ist wie neu gekaufte.
Warum der Kleiderschrank im Herbst so schnell aus den Fugen gerät
Bei Babys ist es besonders extrem: In den ersten Monaten wächst ein Kind oft alle vier bis sechs Wochen aus seiner Kleidergröße heraus. Danach wird es etwas ruhiger, aber „ruhiger“ heißt bei Kindern trotzdem: Schübe, die man nicht planen kann. Mal passt die Größe ein halbes Jahr, mal ist die Hose nach sechs Wochen plötzlich knöchelfrei.
Der Herbst kommt dazu noch mit einer eigenen Herausforderung: Jacken, Gummistiefel und die erste Mütze werden gebraucht, während gleichzeitig die Sommersachen aussortiert werden müssen. Zwei Umbrüche auf einmal, das erklärt, warum sich viele Eltern im September fühlen, als würden sie eine komplette Frühjahrsputz-Aktion für den Kleiderschrank stemmen.
Die gute Nachricht: Genau deshalb lohnt es sich, hier bewusst und nicht aus Zeitdruck heraus einzukaufen. Ein kurzer Check, was wirklich fehlt, spart am Ende Geld, Nerven und einen Kleiderschrank, der aus allen Nähten platzt.
Tipp
Miss Dein Kind kurz vor der Herbst-Umstellung mit einem Maßband von Kopf bis Fuß. Die Altersangaben auf den Etiketten sind nur grobe Richtwerte, die Körpergröße ist deutlich zuverlässiger.
Bevor du weiterließt, hier schon einmal eine kurze Checkliste, was Du vor dem Kauf im Herbst beachten solltest:
Herbst-Kleiderschrank-Checkliste
☐ Vorhandene Kleidung durchsehen: Was passt noch?
☐ Ausgewachsene Kleidung sortieren (weitergeben, verkaufen oder wegschmeißen)
☐ Liste schreiben: Was fehlt wirklich?
☐ Second-Hand-Läden, Flohmärkte und Basare oder Tauschgruppen in der Nähe checken
☐ Nur das kaufen oder mitnehmen, was auf der Liste steht
Was Dein Kind für den Herbst wirklich braucht
Statt einer kompletten neuen Garderobe reicht meistens eine kleine, gut kombinierbare Auswahl. Schau zuerst, was noch passt und was aussortiert werden sollte. Häufig lassen sich auch T-Shirts aus dem Sommer mit Sweatshirt-Jacken oder Strickjacken kombinieren. Und Kleider aus dem Frühling sehen mit Langarmshirt und Strumpfhose auch meistens schick aus.
Hier eine Orientierung für Dinge, speziell für den Herbst (die Du natürlich an Euren Alltag anpassen kannst):
Babys und Kleinkinder (bis sie in die Kita kommen)
- 1 Übergangsjacke (wasserfest, mit etwas Luft zum Reinwachsen)
- ggf. ein Wollwalk-Anzug (ist temperaturausgleichend und super praktisch)
- 2–3 Langarmshirts/Bodys oder Pullover zum Kombinieren
- 2 lange Hosen, wenn möglich mit verstellbarem Bund
- 1 Paar Gummistiefel oder wasserdichte Boots
- Eine dünne Mütze für windige Tage
Kita- und Kindergartenkinder
- 1 Matschjacke oder Übergangsjacke, robust genug für den Spielplatz
- Matschhose, in der Kita Pflicht
- 3–4 Langarmshirts
- Gummistiefel und feste Schuhe, jeweils eine Nummer Luft
- Ersatzkleidung für die Kita
Schulkinder
- 1 Jacke, die auch bei Nieselregen funktioniert
- 2-3 Pullover oder Sweatshirts
- 2-3 lange Hosen, je nachdem was aus dem Sommer noch passt
- Feste Schuhe für den Schulweg
- Bei Bedarf: eine leichte Mütze für die ersten kalten Morgen
Das klingt nach wenig, und das ist auch genau der Punkt. Mit ein paar Teilen, die sich kombinieren lassen, kommt Ihr durch den ganzen Herbst, ohne dass der Schrank überquillt.
Die richtige Schuhgröße finden
Kinderfüße wachsen oft unregelmäßiger als der Rest des Körpers, und zu kleine Schuhe fallen leider nicht sofort auf, weil Kinder selten von selbst sagen, dass es drückt. Ein kurzer Check alle sechs bis acht Wochen lohnt sich deshalb genauso wie das Maßband für die Kleidergröße.
- Am besten abends messen, wenn die Füße durch den Tag leicht angeschwollen sind
- Vorne sollte etwa eine Daumenbreite Luft bleiben
- Für Laufanfänger eignen sich flexible, dünn besohlte Schuhe, damit sich der Fuß frei entwickeln kann
- Bei Second-Hand-Schuhen lohnt sich ein Blick auf die Sohle: ein einseitiger Abrieb ist kein Ausschlussgrund, aber gut zu wissen, bevor Du sie kaufst
Wer unsicher ist, ob eine Größe noch passt, kann einfach das Kind auf ein Blatt Papier stellen und die Fußlänge nachzeichnen. Das dauert zwei Minuten und erspart so manchen Fehlkauf. Praktisch sind auch Schablonen zum ausdrucken, auf die sich das Kind einfach stellen kann. Achte dabei aber darauf, dass du die Vorlage in Originalgröße ausdruckst (meistens sind Kontrollkästchen zum Messen vorhanden).
Welche Materialien sich für den Herbst lohnen
Beim Herbstwetter entscheidet oft das Material mehr über Komfort und Haltbarkeit als der Preis. Ein kurzer Überblick, worauf Du achten kannst:
- Regenjacken: Für normale Spielplatzbesuche reicht eine Wassersäule ab etwa 3.000 mm, für ausgiebige Matschtage darf es gerne mehr sein. Eine atmungsaktive Membran verhindert, dass Dein Kind beim Toben unter der Jacke ins Schwitzen kommt.
- Wolle und Merino: Reguliert die Temperatur gut und riecht selbst nach mehreren Tragetagen kaum, ideal als erste Schicht im Zwiebellook. Etwas teurer in der Anschaffung, dafür langlebig und gut second Hand zu finden.
- Fleece: Günstige Alternative zu Wolle, wärmt aber bei Wind und Nässe deutlich schlechter.
- Baumwolle: Für Shirts angenehm zu tragen, für Regenkleidung aber ungeeignet, weil sie nass wird und dann kalt hält statt zu wärmen.
Bei gebrauchten Regenjacken lohnt sich ein kurzer Funktionstest: ein paar Tropfen Wasser auf den Stoff geben und schauen, ob sie abperlen. Zieht der Stoff das Wasser ein, hat die Membran an Wirkung verloren, auch wenn die Jacke optisch noch gut aussieht.
Zwischenlagern: Was tun mit Kleidung, die noch zu groß ist?
Second Hand und Tauschen bringen oft auch Teile ins Haus, die noch nicht passen, gerade wenn eine gute Gelegenheit gerade da ist. Damit daraus kein Chaos wird, hilft eine einfache „Nächste-Größe-Kiste“: beschriftet mit der Größe, im Kleiderschrank oder Keller verstaut, und beim nächsten Größenwechsel als Erstes durchgeschaut, bevor überhaupt neu eingekauft wird. So bleibt der aktuelle Kleiderschrank übersichtlich, und trotzdem geht nichts verloren, was schon organisiert wurde.
Diese Kaufimpulse kannst Du getrost ignorieren
Nicht jedes Teil, das im Laden oder in der Werbung verlockend aussieht, muss tatsächlich in den Schrank. Ein paar Klassiker, bei denen sich ein zweiter Gedanke lohnt:
- Kleidung „auf Vorrat“ in zwei Nummern zu groß. Ein bisschen Luft ist sinnvoll, zwei Nummern bedeuten aber meistens, dass das Teil erst passt, wenn die Saison schon vorbei ist.
- Spezial-Outfits für einzelne Anlässe. Das eine Herbstfest braucht selten ein eigenes Outfit, das danach nie wieder getragen wird. Steht ein ganz besonderes Event an, wie zum Beispiel eine Hochzeit, lohnt es sich, einen Anzug oder ein schickes Kleid zu leihen.
- Mehrfachpacks in einer einzigen Größe. Praktisch, solange die Größe passt, aber genau das ist bei Kindern oft nur für ein paar Wochen der Fall.
- Trend-Teile, die es nur eine Saison gibt. Schön anzusehen, aber meistens schwerer weiterzugeben oder zu verkaufen, weil sie sich schlecht kombinieren lassen.
Wer nichts kauft, kauft am nachhaltigsten. Das gilt auch für nachhaltige Kindermode. Bevor also überhaupt eingekauft wird, lohnt sich immer erst der Blick in die eigene Kiste mit älterer Geschwisterkleidung oder ein kurzer Anruf bei Freunden mit größeren Kindern.
Second Hand, Tauschen oder Leihen: Wo bekommst Du was am besten?
Steht die Liste, geht es an die Beschaffung. Und da gibt es deutlich mehr Wege als den Griff ins Regal, egal ob in der Kinder-Boutique oder beim Discounter.
Second Hand
Second Hand ist bei Kinderkleidung fast schon die logische Wahl, weil viele Teile kaum getragen sind, bevor das Kind rausgewachsen ist. Gut geeignet sind:
- Kleinanzeigen-Portale und Kleiderkreisel-Apps, oft nach Ort und Größe filterbar
- Second-Hand-Läden für Kindersachen vor Ort, in fast jeder größeren Stadt zu finden
- Kinderflohmärkte oder vorsortierte Second-Hand-Basare, gerade im Spätsommer und Herbst häufig in Kitas, Gemeindehäusern oder Sporthallen
Ein Blick auf Nähte, Reißverschlüsse und Knöpfe reicht meistens, um die Qualität einzuschätzen. Bei Jacken und Schuhen lohnt sich Second Hand besonders, weil hochwertige Modelle hier oft zu einem Bruchteil des Neupreises zu finden sind.
Ich geb’s zu: Auf meinem ersten Kinderflohmarkt bin ich mit einer riesigen Tüte nach Hause gegangen, obwohl ich eigentlich nur eine Winterjacke gesucht habe. Bei zwei Euro pro Teil denkt man schnell „Das nehm ich einfach mit, kann ja nicht schaden“. Am Ende lagen drei Pullover, zwei Hosen und ein Kleid im Schrank, die nie getragen wurden, weil sie schlicht nicht gebraucht wurden. Seitdem schreibe ich mir vorher auf, was wirklich fehlt, und halte mich beim Stöbern daran.
Vorsicht Spontankauf-Falle
Schreib Dir vor dem Flohmarkt- oder Second-Hand-Besuch kurz auf, was Du wirklich brauchst: Kleidungsstück, Größe, Anzahl. Günstige Preise verführen leicht dazu, viel mehr mitzunehmen, als eigentlich nötig ist. Das landet dann oft ungetragen im Schrank, das ist am Ende weder nachhaltig noch spart es wirklich Geld.
Second-Hand-Schuhe: eine kleine Sonderregel
Bei Kleidung ist Second Hand fast immer eine gute Idee, bei Schuhen lohnt sich ein zweiter Blick. Die Füße Deines Kindes formen sich noch, und stark ausgetretene Schuhe können die Fußform ungünstig beeinflussen. Second-Hand-Schuhe sind trotzdem meistens unproblematisch, wenn:
- die Sohle noch nicht einseitig abgelaufen ist
- das Fußbett keine tiefen Trittspuren zeigt
- die Schuhe insgesamt kaum getragen wirken, was bei Kinderschuhen wegen der schnellen Wachstumsschübe erstaunlich oft der Fall ist
Für Gummistiefel und Hausschuhe gilt das Ganze noch entspannter, sie tragen sich kaum ab, bevor sie zu klein werden.
Tauschen
Tauschen kostet nichts außer Zeit, und die investiert sich meistens gut. Möglichkeiten:
- Kleidertauschpartys, oft von Kitas, Familienzentren oder in der Nachbarschaft organisiert
- Online-Tauschgruppen in sozialen Netzwerken, häufig regional aufgeteilt
- Die einfachste Variante: befreundete Familien mit Kindern in ähnlichem Alter, mit denen Kleidung einfach hin und her wandert
Wer keine passende Tauschrunde in der Nähe findet, kann auch selbst eine anstoßen. Ein Nachmittag, ein paar Kisten und Kaffee für die Erwachsenen, mehr braucht es meistens nicht.
Leihen
Leihen ist in Deutschland noch ein kleinerer Markt, aber es gibt inzwischen Anbieter, die sich auf ökologische Kindermode spezialisiert haben und Kleidung, Schlafsäcke oder Schuhe im Abo verleihen. Wird ein Teil zu klein, geht es einfach zurück und die nächste Größe kommt. Das lohnt sich besonders für:
- Wachstumsphasen, in denen eine Größe nur wenige Wochen passt
- Hochwertige Naturfaser-Kleidung, die neu gekauft teuer wäre
- Familien, die grundsätzlich weniger besitzen und häufiger wechseln möchten
Für Alltagsbasics wie einfache T-Shirts lohnt sich Leihen meistens nicht, dafür sind Second Hand oder Tauschen günstiger und unkomplizierter.
Was spart das wirklich? Die Budget-Rechnung
Eine komplette Herbstausstattung für ein Kita- oder Grundschulkind, mit Jacke, Gummistiefeln, Pullovern, Hose und festen Schuhen, kostet neu schnell einiges. Hier eine grobe Orientierung, mit welchem Betrag Du je nach Weg rechnen kannst:
| Teil | Neu | Second Hand | Tauschen / Leihen |
|---|---|---|---|
| Übergangs- oder Regenjacke | 35–50 € | 8–15 € | 0 € / ca. 6–10 € im Monatsabo |
| Gummistiefel | 15–25 € | 3–6 € | 0 € |
| 2 Pullover / Langarmshirts | 20–30 € | 6–10 € | 0 € |
| Lange Hose | 15–20 € | 4–7 € | 0 € |
| Feste Schuhe | 30–45 € | 6–12 € | 0 € |
| Summe (ca.) | 115–170 € | 27–50 € | 0–10 € |
Selbst wenn Du nur einen Teil der Liste second Hand oder getauscht besorgst, sind schnell 60 bis 100 Euro pro Kind und Saison drin, ganz ohne Verzicht auf warme Füße oder eine gute Jacke. Bei mehreren Kindern oder mehreren Wachstumsschüben im Jahr summiert sich das ordentlich.
Der schnelle Vergleich
| Option | Kosten | Aufwand | Am besten für |
|---|---|---|---|
| Second Hand | niedrig | mittel | Jacken, Schuhe, hochwertige Teile |
| Tauschen | keine | gering bis mittel | Alltagsbasics, schnelle Wachstumsschübe |
| Leihen | mittel (im Abo) | gering | Naturfaser-Basics, kurze Wachstumsphasen |
Tipp
Sortiere ausgewachsene Kleidung direkt in eine Kiste "Weitergeben". So läuft sie nicht wieder mit im Schrank herum, sondern ist bereit für die nächste Tauschrunde oder den nächsten Second-Hand-Verkauf.
Herbst-Kleiderschrank-Checkliste
☐ Vorhandene Kleidung durchgesehen: Was passt noch?
☐ Ausgewachsene Kleidung sortiert (weitergeben oder verkaufen)
☐ Liste geschrieben: Was fehlt wirklich?
☐ Second-Hand-Läden, Flohmärkte und Basare oder Tauschgruppen in der Nähe gecheckt
☐ Nur das gekauft oder mitgenommen, was auf der Liste stand
Häufige Fragen
Wie viele Kleidungsstücke braucht mein Kind wirklich für den Herbst?
Für die meisten Familien reichen ein bis zwei Jacken, drei bis vier Langarmshirts, ein bis zwei lange Hosen und passendes Schuhwerk völlig aus. Mehr wird selten wirklich getragen, sondern hängt einfach im Schrank.
Ist gebrauchte Kinderkleidung genauso sicher wie neue?
Ja, solange sie gewaschen und in gutem Zustand ist. Bei Second-Hand-Kleidung lohnt sich ein kurzer Check auf lose Knöpfe, kaputte Reißverschlüsse oder abgenutzte Nähte, ganz besonders bei Schlafanzügen und Winterjacken mit Kordeln.
Ab welchem Alter lohnt sich Leihen nicht mehr so richtig?
Sobald die Wachstumsschübe seltener werden, meist ab dem Schulalter, passt eine Größe oft ein Jahr oder länger. Dann ist der Kauf oder Second Hand in der Regel günstiger als ein laufendes Abo.
Wie finde ich seriöse Second-Hand-Anbieter für Kinderkleidung?
Achte auf klare Fotos, eine genaue Größenangabe und, bei Online-Käufen, auf Bewertungen anderer Eltern. Lokale Second-Hand-Läden und Kinderflohmärkte haben den Vorteil, dass Du die Kleidung vorher in der Hand hast.
Warum kaufe ich auf Flohmärkten immer mehr, als ich eigentlich brauche?
Bei niedrigen Preisen fällt die übliche Kaufbremse weg, ein Teil für zwei Euro fühlt sich einfach nicht nach einer großen Entscheidung an. Deshalb hilft hier dieselbe Regel wie beim Lebensmitteleinkauf: vorher eine Liste schreiben und sich beim Stöbern daran halten.
Was mache ich mit Kleidung, aus der mein Kind rausgewachsen ist?
Weitergeben statt wegwerfen: an jüngere Geschwister, an eine Tauschrunde, an einen Second-Hand-Laden oder an eine Kleiderspende in der Nähe. Online lassen sich viele Kindersachen noch super verkaufen. Häufig machen hier Kleidungs-Pakete Sinn, damit der Versand sich lohnt. Was zu kaputt zum Tragen ist, kann oft trotzdem in der Alttextilsammlung landen.
Fazit
Der Herbst-Kleiderschrank muss nicht komplett neu bestückt werden. Mit ein paar gut kombinierbaren Teilen, einem kurzen Blick in die eigene Kiste und etwas Offenheit für Second Hand, Tauschen oder Leihen kommt Dein Kind genauso warm durch die Saison, wie mit einem komplett neuen Set aus dem Laden. Und mit einer kurzen Liste im Gepäck bleibt der Flohmarktbesuch auch das, was er sein soll: eine gute Gelegenheit, kein Anlass für einen neuen Kleiderberg. Probier’s doch einfach mal aus, auch wenn Du nicht sofort alles umstellen kannst. Schon eine Second-Hand-Jacke statt einer neuen macht einen Unterschied.




